Die laparoskopische Chirurgie ist eine neue minimalinvasive Methode, die einen unvermeidlichen Trend in der zukünftigen Entwicklung von Operationsmethoden darstellt. Mit der rasanten Entwicklung der industriellen Fertigungstechnologie hat die Integration verwandter Disziplinen eine solide Grundlage für neue Technologien und Methoden gelegt. Darüber hinaus wurden durch die immer ausgefeilteren Operationen der Ärzte viele der früheren offenen Operationen durch endoskopische Operationen ersetzt, was die Auswahl an Operationen erheblich erweitert. Die traditionelle Methode der laparoskopischen Chirurgie besteht darin, drei kleine Einschnitte von 1 cm an der Taille des Patienten vorzunehmen. Jeder wird durch einen röhrenartigen Kanal namens „Trokar“ eingeführt, der durch diese drei Leitungen geführt wird. Die folgenden Verfahren werden unter Verwendung eines speziellen verlängerten chirurgischen Instruments unter Computerüberwachung wie bei einer offenen Operation durchgeführt.
Die Vorteile der laparoskopischen Chirurgie mit der Zwei-Loch-Methode liegen auf der Hand. Erstens handelt es sich um ein sehr kleines Trauma, nur zwei kleine Schnitte mit kleinen Narben, daher ist diese Methode bei jungen Menschen und schönheitsbewussten Frauen beliebter. Zweitens erfolgt die Operation mit einem Messer, wodurch die Schädigung des umliegenden Gewebes minimiert und die Wahrscheinlichkeit postoperativer Verwachsungen verringert wird. Drittens werden die postoperativen Wundschmerzen des Patienten erheblich gemindert. Viertens wird die Zeit des Krankenhausaufenthalts relativ verkürzt. Einige Patienten können innerhalb von 2-3 Tagen entlassen werden und sind innerhalb von 7 Tagen vollständig genesen und wieder arbeitsfähig. Dadurch wird die Belastung der Patienten erheblich reduziert und die Krankenhausbetten werden schneller belegt.
Die laparoskopische Chirurgie mit der Zwei-Loch-Methode wird derzeit bei folgenden urologischen Behandlungen eingesetzt, wie etwa bei der Entfernung von Nierenzysten, der Hodensenkung bei Kryptorchismus, der hohen Ligatur der Samenvene usw.
